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WILLKOMMEN bei AUTOZENTRUM ROEDLER

Wir freuen uns, dass Sie sich heute die Zeit genommen haben, unsere Website zu besuchen. Unser Ziel ist es, Ihnen einen interaktiven Rundgang durch unser neues und gebrauchtes Inventar zu geben und Ihnen die Möglichkeit zu geben, bequem ein Angebot zu erhalten, einen Servicetermin zu vereinbaren oder eine Finanzierung zu beantragen. Die Suche nach einem Luxusauto ist mit hohen Erwartungen gefüllt. Zweifellos hat das viel mit den Fahrzeugen zu tun, die Sie in Betracht ziehen, aber wir sind der Meinung, dass Sie bei Autozentrum Roedler auch hohe Erwartungen an Ihr Autohaus haben sollten.

 — MAX ROEDLER, Geschäftsführer und Kfz-Meister

Historie

Die Geschichte des jetzigen Autohauses Roedler

…und der dazugehörigen Kfz-Werkstatt erstreckt sich bereits über 4 Generationen.

Im Jahre 1912 kamen Pauline und Fritz Roedler von Kemberg, wo Fritz Roedler eine Teigmühle besaß, nach Annaburg. Dort kauften sie im gleichen Jahr das Grundstück neben der evangelischen Kirche am Markt. Hier befand sich ein kleines Geschäft mit Werkstatt.

Ehemaliger Eigentümer des Geschäfts war Herr Mühlbach, dieser handelte mit Fahrrädern, Nähmaschinen und diversen anderen Artikeln. Der gelernte Kaufmann und Müller übernahm das vorhandene Geschäft und gründete ein Fahrrad- und Nähmaschinengeschäft mit einer dazugehörigen Werkstatt.

Aus der Ehe von Fritz und Pauline Roedler gingen 3 Kinder hervor.

Der Sohn Otto wurde in Berlin geboren. Er erlernte den Beruf des Autoschlossers und bestand im Jahre 1931 in Halle seine Meisterprüfung des Kfz-Handwerks.

Im Jahre 1935 war der Zeitpunkt eines Generationenwechsels herangereift und Otto Roedler übernahm am 12. April 1935 das Geschäft seines Vaters. Im gleichen Jahr heiratete er seine stets geliebte Frau Hildegard Bornemann aus Annaburg. Die Ehefrau Hildegard wurde am 25. Juni 1911 als Tochter des Glasermeisters Bornemann aus Annaburg in der Mühlenstraße geboren.

In der Ehe von Hildegard und Otto Roedler wurden am 7. Mai 1937 der Sohn Dieter und am 6. Mai 1940 die Tochter Renie geboren.

Die Kfz-Werkstatt von Otto Roedler hatte in der gesamten Zeit ihres Bestehens einen sehr guten fachlichen Ruf in Annaburg und Umgebung. In der Werkstatt wurden Pkws und Motorräder aller Art und Typen repariert. So wurde der erfahrene und fleißige Kfz-Meister Otto Roedler im Jahre 1960 zum 25 jährigen und im Jahre 1985 zum 50 jährigen Geschäftsjubiläum in würdiger Form von allen fachlichen und gesellschaftlichen Institutionen geehrt, um nur einige zu erwähnen.

Insgesamt konnte Otto Roedler im Jahre 1987 auf das 75 jährige Bestehen des Geschäftes zurückblicken, welches am 1. April 1912 durch seinen Vater gegründet wurde. So wurde dieser Ehrentag würdig und feierlich begangen.

Bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges im Jahre 1939 wurden die Geschicke des Unternehmens von Hildegard und Otto Roedler gemeinsam geführt. Dazu gehörten Werkstatt, ein Geschäft zum Verkauf von Fahrrädern und diversen Ersatzteilen aller Art und das Betreiben ihrer Tankstelle. In der Zeit von 1939 bis 1945 musste Otto Roedler am 2. Weltkrieg teilnehmen und lernte das Grauen des Krieges und die amerikanische Kriegsgefangenschaft kennen. Er war als Werkstattmeister im Osten, bis vor Moskau im Einsatz. Kurz nach Kriegsende kehrte er aber gesund wieder zu seiner Frau Hildegard nach Annaburg zurück.

Während der Kriegsjahre führte die Ehefrau die Tankstelle weiter. Das Geschäft und die Werkstatt blieben geschlossen. Die erste russische Kommandantur nach 1945 befand sich für einige Wochen im Grundstück der Familie Roedler und danach im Geschäft Bortfeld, welches heute Textilhaus Becker ist.

Nach der Beendigung der Kriegswirren meisterte die Familie Roedler die schwierige Situation des Neuanfangs und Geschäft, Werkstatt und Tankstelle wurden wieder geöffnet. Auf Grund seines Alters verpachtete Otto Roedler die Tankstelle nach Jahren an Herrn Josef Liebig. Am 31. Dezember 1986 meldete er das Geschäft im Alter von 78 Jahren ab, war aber für gute Freunde -und dies waren viele- noch sehr oft in seiner geliebten Werkstatt tätig.

Am 15. April 1962 gründet sein Sohn Dieter, nun schon ausgelernter Kfz- und Elektromeister, in der ehemaligen Glaserei Bornemann, welche sich in der Mühlenstraße befand, ein Autohaus und eine Kfz-Werkstatt.
Dieter stellte sich den Herausforderungen und spezialisierte sich auf die russischen Automarken Moskwitsch und Wolga. Deshalb musste er unter anderem Studienreisen nach Moskau unternehmen, um sich dort schulen zu lassen. Nach der Wende wurde Dieter Vertragshändler der französischen Automarke Citroen.
Am 15. Mai 1960 heiratete er seine geliebte Ehefrau Annelore, geboren Gilberg, aus Schweinitz. Sie war Ehefrau, Mutter, Sekretärin und Buchhalterin zugleich. In der Ehe wurde am 12. Juli 1961 die Tochter Ines und am 2. Dezember 1965 der Sohn Toni geboren. Beide Kinder wuchsen wohlbehütet in der Familie auf. Toni war sehr oft bei seinem Opa Otto in der Werkstatt.
Sohn Dieter und Enkel Toni setzten die Tradition der Roedlers fort. Toni erlernte nach seiner Armeezeit das Kfz-Handwerk. Er nutzte dann die Wartezeit bis zu seinem Studienplatzbeginn und arbeitete bei VW und Audi, um sich fachliche Kenntnisse zu erwerben. Seinen Kfz-Handwerksmeister erwarb er mit Auszeichnung am 15. August 1991 in Arnsberg. Danach arbeitete er im Betrieb seines Vaters, bis er am 1. Februar 1995 selbst eine Firma gründete. Dazu musste Toni eine Koreareise unternehmen und wurde einer der ersten Daewoo-Vertragshändler deutschland- und europaweit. Die Automarke hat sich in der Zwischenzeit geändert, denn jetzt werde Autos der amerikanischen Marke Chevrolet verkauft, doch die Tradition des Kfz-Handwerks bleibt. Im Jahre 1997 entstand, im Zuge der Firmengründung von Toni Roedler, ein neues Autohaus neben dem Grundstück seiner Eltern.
Somit führt Toni Roedler die Tradition des Kfz-Handwerks nunmehr in der 4. Generation fort. Nun liegen die Hoffnungen in seinem Sohn Max die Tradition auch in 5. Generation weiterzuführen. Max wurde am 29. September 1989 geboren und befindet sich bereits auf dem besten Wege in die Fußstapfen seiner Vorfahren zu treten, denn er befindet sich derzeit in Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker.
Am 30. Juni 1998 ging Vater Dieter Roedler in den Ruhestand und verkaufte seine Firma, mit der dazugehörigen Waschanlage an seinen Sohn Toni. Doch gelang es ihm ebenso wenig, wie Otto Roedler, sich komplett zur Ruhe zu setzen und half seinem Sohn stattdessen wo er nur konnte.

Leider war das Schicksal mit dieser Familie sehr hart, sodass heute keiner von Tonis Vorfahren mehr lebt.
So übernimmt Toni Roedler die Verantwortung und führt die Tradition mit seinem Autohaus und seiner Werkstatt im Sinne von Fritz, Otto und Dieter Roedler fort.

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UNSER TEAM

Max Roedler
Geschäftsführer
Jonny Möbius
Werkstatt
Axel Heidemüller
Werkstatt
Dominik Bauer
Auszubildender
Doreen Zwiersch
Buchhaltung/ Kundenannahme